Victor Simonin
BiografieUber den Künstler
Victor Simonin (1877–1946) war ein belgischer neorealistischer Maler, geboren in Brüssel. Er besuchte Abendkurse an der Akademie der Schönen Künste in Brüssel und studierte gleichzeitig Violine am Konservatorium. Nach einem Unfall, bei dem seine linke Hand behindert war, beschloss er, sich ganz der Malerei zu widmen.
Simonin war ein prominentes Mitglied der Künstlervereinigung „Le Sillon“, einer Gruppe junger belgischer Maler, die um 1900 den Impressionismus wiederentdeckten. Sein Werk besteht hauptsächlich aus Stillleben und Landschaften, wobei sein kraftvoller und breiter Malstil an den von Guillaume Vogels erinnert.
1941 erhielt er den renommierten A. Oleffe-Preis als Anerkennung für seinen Beitrag zur belgischen Malerei. Posthum wurden seine Werke 1977 im Musée d'Ixelles und 1997 im Centre d'Art de Rouge-Cloître ausgestellt, was von einer anhaltenden Wertschätzung seines künstlerischen Erbes zeugt.
Simonins Gemälde erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit und werden regelmäßig auf Auktionen angeboten, wo sie bei Sammlern aufgrund ihrer lebendigen Darstellung und technischen Meisterleistung begehrt sind.














































