Duinen by Jan Altink
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Duinen 1962

Jan Altink

GouacheFarbe
55 ⨯ 70 cm
Preis auf Anfrage

Bruning Heintz Fine Art

  • Über Kunstwerk
    Gedateerd 1962
    Grootte 55 x 70 cm
    Signatuur Gesigneerd
    Materiaal Gouache
    Stroming Groninger Ploeg

    Dit duinlandschap uit 1962, geschilderd door Jan Altink, een van de meest prominente leden van De Groninger Ploeg, is een prachtig voorbeeld van zijn expressieve stijl. Deze kleurrijke gouache toont een levendig spel van licht en schaduw in een golvend duinlandschap, opgebouwd uit losse, krachtige toetsen en een helder, bijna vibrerend kleurpalet. De spontane penseelstreek en de vrije manier van schilderen zijn kenmerkend voor Altinks expressionistische benadering. De zachte zandtinten contrasteren fraai met de diepe groenen en blauwen van de helmgrasbegroeiing en lucht, waardoor een sterke ruimtelijke werking ontstaat. Volgens de vorige eigenaar betreft het hier waarschijnlijk de Kennemerduinen, een landschap dat goed aansluit bij Altinks fascinatie voor natuur en open ruimte. Dit werk vormt een schitterend voorbeeld van de Groninger Ploeg-esthetiek: dynamisch, direct en vol kleurkracht. Een aantrekkelijk kunstwerk voor verzamelaars van Nederlandse expressionistische kunst, liefhebbers van De Ploeg, of iedereen die een karaktervol, landschappelijk werk aan zijn interieur wil toevoegen.
    Provenance Particuliere collectie Nederland
  • Über Künstler

    Jan Altink (1885–1971) war ein führender niederländischer expressionistischer Maler und Mitbegründer der Groninger Künstlervereinigung De Ploeg. Der am 21. Oktober 1885 in Groningen geborene Künstler zeigte schon in jungen Jahren sein künstlerisches Talent. Im Jahr 1900 schrieb er sich für den Abendkurs an der Minerva-Akademie ein, wo er während seiner Ausbildung mehrere Preise und Medaillen gewann. 1911 erhielt er sein Diplom als Zeichenlehrer.

    Altink verdiente seinen Lebensunterhalt, indem er Abendkurse gab und als Dekorationsmaler arbeitete. Im Mai 1918 war er einer der Gründer von De Ploeg, einem von ihm selbst erfundenen Namen, der die Umwälzung der traditionellen Kunstwelt symbolisierte.

    Charakteristisch für Altinks Werk ist seine Vorliebe für die Malerei im Freien. Er war ein gewissenhafter Zeichner und hinterließ als Grafiker ein bedeutendes Werk. Im Jahr 1922 wurde sein Farbgebrauch heller; Der Durchbruch gelang ihm 1924 mit seinen ersten expressionistischen Gemälden, die er mit Wachsfarbe und in kräftigen, leuchtenden Farben ausführte. Die Zeit zwischen 1924 und 1927 gilt als seine bedeutendste. In diesen Jahren stellte er etwa achtzig Gemälde aus.

    Nach 1927 änderte sich der Ton von Altinks Werk. Seine Farbpalette beschränkte sich oft auf nur drei oder vier Farben, die er nutzte, um in seinen Landschaften Licht und Raum anzudeuten. Nach seinem Umzug in den Süden der Stadt Groningen im Jahr 1933 verlagerte sich seine Aufmerksamkeit auf das Malen und Zeichnen der Landschaft im Norden von Drenthe.

    Anlässlich seines 75. Geburtstags im Jahr 1960 organisierte das Groninger Museum die erste Retrospektivausstellung seines Werkes. Nach dem Krieg arbeitete Altink weiterhin mit verschiedenen Medien und Techniken. Nach seiner Pensionierung reiste und arbeitete er hauptsächlich im Süden Frankreichs.

    Jan Altink starb am 6. Dezember 1971 in Groningen im Alter von 86 Jahren. Sein Erbe bleibt ein wichtiger Beitrag zur niederländischen Kunstgeschichte, insbesondere innerhalb des Expressionismus und der Groninger Kunstszene.

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