Kees Van Dongen, Sketch of an Ethnical woman sitting on a bed, Lithography,Framed and signed by Kees van Dongen
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Kees Van Dongen, Sketch of an Ethnical woman sitting on a bed, Lithography,Framed and signed 1920 - 1960

Kees van Dongen

LithographieDruck
56 ⨯ 35 ⨯ 2 cm
ConditionVery good
€ 2.200

Spectandum Gallery

  • Über Kunstwerk
    The lithography shows a ethnical woman sitting quite relax and with a smile on a bed. She’s wearing loose fitting robes and a tulle band wrapped around her head, the beaded necklace she is wearing is visible from afar. Her right foot is resting on the edge of the bed with her right hand resting nonchalant on her knee. The left foot is on the floor and still has the orange shoe on. It’s not clear if the woman is wearing sunglasses or if her eyes are just not sketched very detailed. The setting is not clear weather it’s inside or outside. The sketch is both signed and dated. The frame is included. Kees van Dongen (1877 – 1968) was a Dutch-French painter who was one of the leading Fauves. Van Dongen’s early work was influenced by The Hague School and symbolism and it evolved gradually into a rough pointillist style. This sketch is signed in the right-hand corner. The sketch is probably made of charcoal on paper and is in good condition and framed.
  • Über Künstler

    Kees (Cornelis) Theodorus Marie van Dongen wird am 26. Januar 1877 in Delfshaven, am Rande von Rotterdam, in den Niederlanden geboren. Kees van Dongen ist ein in den Niederlanden geborener französischer Maler, einer der führenden Fauvisten nach Henri Matisse, besonders bekannt für seine sinnlich-schlanken Frauenporträts.

    Er besuchte die Königliche Akademie der Schönen Künste in Rotterdam, arbeitete mit J. Striening und J.G. Heyberg und zog im Alter von 20 Jahren nach Paris.

    Da er die Bekanntschaft von Matisse gemacht hatte, nahm er 1905 am berühmten Salon d'Automne teil, bei dem die Gruppe der Fauve (Wilde Bestie) ihren Beinamen erhielt. 1907 wurde er von Daniel Henry Kahnweiler, dem Händler von Picasso, unter Vertrag genommen, und sein Ruf wuchs. 1908 wurde er eingeladen, sich der deutschen Expressionistengruppe Die Brücke anzuschließen, deren Zentrum zu dieser Zeit in Dresden lag.

    Kees van Dongens offener, koloristischer Porträtstil war zum Ende des Ersten Weltkriegs (1914-1918) immens in Mode. Die Figur der dünnen, rotlippigen, unverkennbar aristokratischen Frau (wie in Frau mit Juwelen, 1905) wurde zu seinem eher abschreckenden Archetyp. Besonders bemerkenswert ist sein Porträt von Anatole France (1917). Neben dem Verkauf seiner Bilder verdiente van Dongen auch mit dem Verkauf von satirischen Skizzen an die Zeitung Revue Blanche ein Einkommen. Er organisierte auch sehr erfolgreiche Kostümbälle in Montparnasse, zu denen die Leute Eintritt zahlten, um zusätzliche Einnahmen zu erzielen.

    Ab 1959 lebte Kees van Dongen in Monaco. Er starb 1968 in seinem Haus in Monte Carlo. Eine umfangreiche Sammlung von van Dongens Werken befindet sich im Neuen Nationalmuseum von Monaco.

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